Es heißt Birnbaum, nicht Birnenbaum!


Es gibt Menschen die meinen, wer ernsthaft schreibt muss ein Ass in Rechtschreibung sein. Dem kann ich nur in Hinblick auf meine eigene Schreibkompetenz widersprechen. Ich bin ganz sicher nicht unfehlbar und werde es bestimmt auch nie sein, das beste Beispiel dafür ist mein eigenes Projekt hier. Es hat lange gedauert, bis mir auffiel, dass ‘Barbar & Birnenbaum’ eigentlich so nicht richtig ist. Es heißt nicht Birnenbaum, es heißt Birnbaum!

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Beruf vs. Berufung


Hier war es lange Zeit viel zu still. So recht will es also mit Barbar & Birnbaum nicht vorangehen. Dabei denke ich doch ziemlich oft an mein Projekt, spinne mir neue Sachen zurecht und versuche, sie gedanklich in mein Plotgewebe einzuarbeiten. Nur schriftlich will sich nichts tun ...

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Über alte, müde Männer ...


Neulich bin ich beim Durchblättern des Kundenmagazins der DB (DB mobil) über einen Artikel gestolpert, in dem das Autorenpaar über ihr Ermittlerduo sprechen, dass sie selbst als für das (schwedische) Krimigenre ungewöhnlich bezeichnen würde. Es handelt sich dabei um zwei ungleiche Frauen, die – im Gegensatz zu den sonst so üblichen männlichen alkoholkranken Protagonisten – alles andere als alt und müde seien. Ich fand die Überschrift sehr gut und musste gleich mal ein Foto davon machen.

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Des Barbaren Großvater


„Robert E Howard suit“ von Unbekannt - http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Reh_studio_portrait.jpg. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Robert_E_Howard_suit.jpg#/media/File:Robert_E_Howard_suit.jpg
Robert E. Howard, Quelle: Wikipedia

Wenn ich mir Bilder von Robert E. Howard im Internet ansehen, kann ich es kaum fassen, dass diese Schwarz-Weiß-Aufnahmen einen Mann zeigen, der sich bereits im Alter von nur 30 Jahren das Leben nahm. Bis dahin hatte er schon sehr viel geschrieben, auch wenn der große Erfolg zu Lebzeiten nicht vergönnt war. Heute, fast 80 Jahre später, gehören seine Werke jedoch zum Kanon der Populärkultur und brachten einige Charaktere hervor, die noch heute die Fantasy beeinflussen. An erster Stelle steht hier natürlich Conan der Barbar, aber auch Kull von Atlantis und Solomon Kane gehen auf das Konto von Howard. Dadurch könnte man ihn als Großvater von Kroral bezeichnen, der in meinem Roman das verbindende Element zwischen Matti und dem alten Seifert darstellt und immer wieder als Text im Text auftaucht.

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Barbar & Birnbaum: Um was geht es eigentlich?


Barbar & Birnbaum, der Titel ist schon irgendwie kryptisch und verrät nicht unbedingt, was den/die LeserIn hier erwartet, oder? Alleine die Kombination aus Frucht und Fantasy-Archetyp ist schon irgendwie … merkwürdig. Vielleicht hat mein Unterbewusstsein gerade aus diesem Grund den Titel so gewählt, ich würde hier allerdings meine eigene Faulheit und Vorliebe für Alliterationen ins Feld führen. Auch wenn es sich bisher nur um einen Arbeitstitel für meinen Roman handelt, seinen Zweck erfüllt der Titel für mich bisher ziemlich gut. Aber um was genau geht es eigentlich in B&B?

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